Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie in den letzten Jahren laden wir Sie ganz herzlich auf die Zeche Zollern zu unserem 7. Elektrophysiologiekongress ein.

Wir freuen uns sehr, dass es uns wieder gelungen ist, namhafte Referenten zu gewinnen, die aktuelle Themen beleuchten und dabei insbesondere die alltäglichen Fragen, die sich in der Praxis stellen, beantworten werden.

Auch in diesem Jahr werden wir während unseres Kongresses den Fokus auf die vier Themenbereiche Versorgungssituation, Rhythmusstörungen im Alltag, Vorhofflimmern – state of the art und Update Devicetherapie/plötzlicher Herztod legen.

Im letztgenannten Themenbereich werden wir erstmalig zwei Podiumsdiskussionen im Programm haben. Jeweils zwei Referenten werden ihre Pro- bzw. Contra-Positionen zu den Fragen Defibrillator-Westen – sinnvoll oder nutzlos? und subkutaner ICD – sinnvoll oder nutzlos? kontrovers diskutieren und verteidigen.

Den Abschluss unserer Tagung wird schon fast traditionsgemäß die sogenannte „Highlight Session“ bilden. In komprimierter Form berichten unsere Referenten über die relevanten rhythmologischen Höhepunkte der bedeutenden Kongresse des Jahres.

Unser besonderer Dank richtet sich an alle renommierten Exponenten der Rhythmologie, die sich ohne zu zögern bereit erklärt haben, als Referenten und Vorsitzende dazu beizutragen, den Kongress mit ihrer Expertise zu bereichern. 

Wir hoffen, dass es uns gelungen ist, auch Sie mit unserem breit gefächerten Programm anzusprechen und würden uns sehr freuen, Sie am 02.09.2016 auf Zeche Zollern begrüßen zu dürfen.

Glück Auf!


Initiatoren
Prof. Dr. med. Christian Perings                     Prof. Dr. med. Bernd Lemke
Chefarzt der Medizinischen Klinik I                    Direktor der Inneren Klinik III
Klinikum Lünen – St.-Marien-Hospital                 Klinikum Lüdenscheid

 

Kongress-Ort:

Zeche Zollern (siehe auch Information auf dieser Site sowie Anfahrt)

Bei Rückfragen:
Christel Sielaff, Med. Klinik l, Klinikum Lünen, Tel. 02306 -77 23 51

Zertifizierung
Wie in den Vorjahren ist die Zertifizierung des Kongresses bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe beantragt.